Mit Ski vom Leobner zur Mödlingerhütte

Xeis

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5 auf einen Streich im Xeis

Allgemeines: Liebhaber von Skiwanderungen und schöner Abfahrten kommen bei der Kombination der beiden beliebtesten Schitourenberge im Johnsbachtal, dem Leobner und das Blaseneck, und dem letzten Teil des Eisenerzer-Alpen-Höhenweg voll auf ihre Kosten. Gipfelsammler können mit dem Leobner 2036m, Blaseneck 1969m, Niederberg 1688m, Anhartskogel 1764m und Spielkogel 1731m auch gleich 5 in wenigen Stunden abhaken.

Mühen: nicht ganz 2000 hm, ca. 6h bis zur Mödlingerhütte, fünf Gipfel und zahlreiche Gegenanstiege

Ausgangspunkt: Gscheidegger am Ende vom Johnsbachtal

Zur Tour: Vom Parkplatz geht es den bekannten und eigentlich immer gespurten Weg über die Grössinger Alm bis in den „Sautrog“ und weiter bis zum Leobner Törl, wo bereits der Gipfel vom Leobener sichtbar wird. Entlang der Leobner Mauer geht es in einem großen Linksbogen auf den Gipfel.
Vom Gipfel fährt man die vielleicht schönste Abfahrt vom Leobener über die NW-Flanke in den Plodengraben, wo man auf die Aufstiegsspur zum Blaseneck kommt. Dieser immer folgend erreicht man den zweiten Gipfel und hat somit den anstrengensten Teil der Tour schon hinter sich. Vom Nebengipfel des Blaseneck, wo der Sender steht, bekommt man auch schon einen guten Ãœberblick des weiteren Wegverlaufs. Hier abfellen und in netter, aber leider nicht sehr langer Abfahrt in Richtund Admonter Reichenstein abfahren. Nun geht es immer entlang des Eisenerzer-Alpen-Höhenweg über den Niederberg 1688m, Anhartskogel 1764m, einen namenlosen Kogel und Spielkogel 1731m bis zur Mödlingerhütte, wo Michi und unser Hüttenkönig in der Zwischenzeit auch schon die Lage erkundet und für gut befunden haben 😉 Auf Grund des heurigen Schneemangels ist anschließende Abfahrt nach Johnsbach ab der Hälfte zu einem Abstieg geworden.

Hüttenbewertung:

Mödlinger Hütte

Wir würden 4 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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