Mallorca / Trockensteinweg GR 221 Weitwanderweg im Tramuntana Gebirge

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  • Vorwort:
    Letzter Winter war wieder einmal sehr lange. Es ist aber die beste Zeit um neue Pläne für das neue Bergjahr zu schmieden.
    Im Fernsehen lief ein Bericht über den Trockensteigweg (GR221) auf Mallorca. Wir wurden neugierig und der Weg durch das Tramuntana Gebirge lies uns hellhörig werden. Gesagt getan, rein ins große world wide web. Man findet sehr viele Informationen über den Weg und unser Entschluss stand fest: Das machen wir! Weiterlesen

    Viertausender Marokkos – Eine Tour durch den Hohen Atlas

    Marokko

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  • Vorwort:
    2014 verschlug es uns in den hohen Atlas von Marokko. Beim Schmökern der Reisekataloge im Winter, fiel sehr schnell die Wahl auf das afrikanische Land. Ich weiß nicht warum, aber wir fühlten uns gleich angezogen von dieser Destination. Der Termin passte für uns gut und auch das Thema der Tour gefiel uns gleich sehr gut, und der Preis den HAUSER EXKURSIONEN anbot passte auch gut in unseren Rahmen. Weiterlesen

    Hochkogel Klettersteig im Spätherbst

    Hochkogel Klettersteig

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    Zur Tour:
    Je bekannter und beliebter ein Klettersteig, desto überlaufener ist er. Dadurch kommt es oft zu ungewünschten Wartezeiten und birgt auch noch zusätzliche Gefahren wie Steinschlag und riskante Ãœberholmanöver. Doch ist das immer so? Nein, es gibt eine Jahreszeit, wo man diese Art von Bergsport nahezu alleine ausüben kann – den Spätherbst! Liegt erst einmal der erste Schnee, so gehören einem die Klettersteige in der Regel ganz alleine. Am 17.11. war auch wieder so ein Tag. Weiterlesen

    Piemont / Valle Maira – Percorsi Occitani


    Zum Fotoalbum Valle Maira – Percorsi Occitani

    Vorwort:
    Nachdem Euer Hüttenkönig Ende letzten Jahres sein ramponiertes Knie wieder in Ordnung bringen lassen musste, hatte er genügend Zeit um neue Ziele für den Sommer 2013 zu finden. Beim Surfen im World Wide Web wurde ich im italienischen Piemont, genauer gesagt im Valle Maira, fündig.
    Diese Region wird auch manchmal als das schwarze Loch Europas bezeichnet. Aufgrund der dünnen Besiedelung infolge der massiven Landflucht, die bis in die 1970iger Jahre andauerte, bekam das Tal und die Gegend diese Bezeichnung…. Weiterlesen

    Grimming 2351m / SO-Grat

    Grimming

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    Naturfreundetour

    SO-Grat: 1-2, 1700hm gesamt

    Zur Tour:
    Der Grimming ist einfach ein Klassiker, also genau DER richtige für eine ausgeschriebene Naturfreundetour. 1.700 Höhenmeter, teilweise ausgesetzte, leichte Kletterei am Südostgrat, perfektes Herbstwetter, was will der Bergsteiger mehr. Nach dem regen Interesse und unserer erfolgreichen Naturfreunde-Xeis-Besteigungen haben wir natürlich wieder Wetterglück. So denken wir zumindest noch am Morgen, den 5. Oktober… Weiterlesen

    Rund um die Tofana di Rozes

    Tofana_Rozes

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    Charakter der Tour:
    Wir würden diese Tour als leicht beurteilen. Obwohl man die Länge der Wanderung nicht unterschätzen sollte! An heißen Tagen sollte man genügend zum trinken einpacken.

    Ausgangspunkt:
    Passo di Falzarego am großen Parkplatz bei der Seilbahn.

    Mühen:
    Gesamtgehzeit: ca. 6,5 bis 7 Stunden

    Stationen der Tour:
    Passo di Falzarego Parkplatz bei der Seilbahn (2105m) – ehemaliges Feldlazarett am Fuß der Falzaregotürme – Col die Bos (2559m) – Forc. Col die Bos (2331m) – ehemaliges Rif. Cantore (2542m) – Rif. Giussani (2580m) – durch das Val Travenanzes zurück zum Forc. Col die Bos –über alte Militärstraße zurück zum ehemaligen Feldlazarett und zum Parkplatz.

    Beschreibung der Tour :
    Wir starten die Bergtour beim Parkplatz bei der Seilbahn am Passo di Falzarego. Auf dem Weg 402 geht es ein kurzes Stück Richtung Lagazuoi. Wir halten uns dann rechts und erreichen schon bald das ehemalige italienische Feldlazarett unterhalb der Falzaregotürme. Hier verlassen wir den eigentlichen Wanderweg und steigen direkt bei den Falzaregotürmen auf zum Col dei Bos. Der Weg ist unschwer zu finden. In gut ausgetretenen Serpentinen geht’s steil bergauf. Vom Col dei Bos visieren wir den Wanderknotenpunkt am Forc. Col dei Bos an. Vom übersichtlichen Wegweiser geht es auf Weg 404 rund um die Tofana di Rozes bis zum Weg 403 der vom Rif. A. Dibona heraufführt. Auf diesem sehr breiten gut angelegten Wanderweg geht es bergauf zum ehemaligen Rif. Cantore und schon bald erreichen wir das Rif. Giussani. Hier legen wir bei absolutem Traumwetter unsere wohlverdiente Mittagspause ein. Natürlich genießen wir die obligatorischen Spagetti und ein gutes Bierchen. Von der Hütte geht es dann auf Weg 403 steil bergab ins Val Travenanzes. In diesem wunderschönen Tal geht es dann stetig bergauf bis wir wieder den Knotenpunkt am Forc. Col dei Bos erreichen. Für den Abstieg wählen wir den Weg 402. Auf dieser ehemaligen Militärstraße geht es gemütlich bergab. Dann geht’s auf dem Weg 412 durch einen kurzen Tunnel und bei einer markanten Kehre geht es wieder ein kurzes Stück bergauf bis man wieder das ehemalige Kriegslazarett erreicht. Von dort auf selben Weg zurück zum Parkplatz und zum wohlverdienten Bierchen beim Gasthaus auf der Passhöhe.

    Anmerkung:
    Trittsicherheit und gute Kondition sind Vorraussetzungen für diese Bergtour. Ein ebenfalls sehr interessanter Aspekt dieser Tour ist sicher, dass man sich auf dieser Wanderung auf alten Kriegspfaden der Dolomitenfront bewegt. Wer etwas mehr Nervenkitzel will, kann auch die Ferrata Lipella auf den Gipfel der Tofana di Rozes begehen. Somit ist es eine Überschreitung des Berges.

    Quellennachweis:
    TABACCO / Blatt 03 Cortina d’ Ampezzo / Auf alten Kriegspfaden durch die Dolomiten Eugen E. Hüsler

    Hüttenbewertung:

    Rifugio Giussani :
    Eine typische Hütte in den Dolomiten. Für diese Tour optimal gelegen, da sie ziemlich genau in der Mitte der Wanderung gelegen ist. Die Nudeln sind, wie eigentlich immer in Italien, sehr gut und das wohlverdiente Bierchen schmeckt auch sehr gut.

    Wir würden 3 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.

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    Gasthaus auf dem Passo di Falzarego:
    Ein witziges Sammelsurium was man hier findet. Alle möglichen und unmöglichen Souvenirs kann man erwerben. Das Bierchen am Ende der Tour und der tolle Ausblick auf die Gipfel der Dolomiten entschädigen aber schon dafür. Hier wird die Wanderung analysiert und man kann den vorbeifahrenden Radfahrern zuprosten!

    Wir würden 2 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.

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    Brevent und Refuge de Bel Lachat / Chamonix

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    Charakter der Tour:
    Wir würden diese Tour als leicht beurteilen. Durch die Aufstiegshilfe mittels Seilbahn, ist diese Wanderung wirklich leicht zu bewältigen. Man hat immer großartige Ausblicke auf das herrliche Mont Blanc Massiv. Darum ist diese Wanderung auch sehr zu empfehlen.

    Ausgangspunkt:
    Chamonix –Talstation der Seilbahn zum Brevent.

    Mühen:
    Aufstieg von der Bergstation über den Col du Brevent ca. 1,5 Stunden.
    Vom Brevent über das Refuge Lachat und Merlet zurück nach Chamonix ca. 4
    Gesamtgehzeit: ca. 5,5 Stunden

    Stationen der Tour:
    Talstation der Seilbahn (1125m) – Bergstation Beginn der Tour (1999m) –Col du Brevent (2368m) – Brevent -Gipfel (2525m) – Refuge de Bel Lachat (2130m) – Merlet (1563m) – Chamonix (1055m)

    Beschreibung der Tour :
    Wir starten die Bergtour bei der Talstation der Seilbahn, die auf den Brevent führt. Wir fahren aber nur die erste Teilstrecke hinauf zum Planpraz. Eine Bergfahrt kostet 10,50 Euro (Stand Sommer 2009). Bei der Gipfelstation beginnt unsere Wanderung erst so richtig. Es geht vorbei am Startplatz der Gleitschirmflieger bergauf bis zu einer Weggabelung die gut beschildert ist. Wir halten uns hier rechts und folgen den Markierungen zum Col du Brevent. Hier stoßen wir auch auf den GR5 = Tour du Mont Blanc. Links haltend steigen wir ein bisschen ab und schon bald erreichen wir den eigentlichen Gipfel des Brevent. Auf dem Gipfel befindet sich die Bergstation der 2. Teilstrecke der Brevent-Bahn, also flüchten wir schnell und halten uns Richtung Refuge und Merlet. Ein wunderschönen Höhenweg leitet uns Richtung Hütte, und das gegenüberliegende Mont Blanc Massiv bietet immer wieder faszinierende Eindrücke vom „Monarchen“ wie der Mont Blanc auch genannt wird. Auf der gemütlichen Hütte legen wir eine kleine Rast ein (als Hüttenkönig ist dies wohl Pflicht). Von nun an geht es bergab bis Merlet. In diesem Bergdörfchen ist ein kl. Wildtierpark eingerichtet. Wir halten uns links und schon nach kurzer Zeit auf der Forststraße, erreichen wir die Abzweigung nach Chamonix (le Petit Balcon). Hier geht’s immer im Wald zurück nach Chamonix und wir beschließen die Tour am Hauptplatz mit einem Bierchen um wohlfeile 6,20 Euro für 0,4 Liter. Aber was soll es, man ist ja nicht jeden Tag in Mekka des Bergsports zu Gast.

    Quellennachweis:
    Rother Wanderfüher: Rund um den Mont Blanc
    Anmerkung: Wir haben die Tour Nr. 20 und Nr. 21 zusammengefasst. Somit ergibt sich eine schöne Tageswanderung

    Hüttenbewertung:

    Refuge de Bel Lachat:
    Eine liebe kleine Hütte mit einer tollen Aussicht auf den Mont Blanc. Nichts besonderes, aber die Bedienung war freundlich und die Aussicht gratis. Ein Tipp: Bevor man ein Sprudelwasser bestellt, sollte man gleich ein Bierchen bestellen. Grund: Der Preis ist immer der gleiche 3,50 Euro (Stand Sommer 2009) für 0,3 Liter aus der Dose!

    Wir würden 3 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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    Chamonix:
    Sicher sind die Restaurants und Bars im Zentrum der Stadt sehr teuer, doch ein Bierchen oder Zwei nach einem langen Tag in den Bergen rund um Chamonix sollte man sich doch gönnen. Das Ambiente und das Flair sind schon was Spezielles und wie schon gesagt, man ist ja nicht jeden Tag dort.

    Wir würden 3 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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    Begangen von: Michaela und Hans (Hüttenkönig) 27.Juli 2009

    Peternpfad / XEIS

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    Peternpfad: 1 – 2 / ca. 800 hm

    Charakter der Tour:
    Wir würden diese Tour als mittelschwer beurteilen. Der Peternpfad ist im Haindlkar sicher der Klassiker, aber keine Wanderung im herkömmlichen Sinn. Der Weg ist durchgehend markiert, ist aber sicher kein Spaziergang. Bei Nässe ist der Steig sicher nicht zu empfehlen. Außerdem empfehlen wir das Tragen eines Steinschlaghelmes. Der Weg wird doch von sehr vielen Leuten begangen und somit ist man vor Steinschlag nicht gefeit.

    Ausgangspunkt:
    Wanderparkplatz Haindlkar direkt an der Gesäusestraße

    Mühen:
    Aufstieg bis zur Haindlkarhütte ca. 1 Stunde / Zustieg zum Peternpfad ca. 1 Stunde eigentlicher Peternpfad und Kletterstellen ca. 1,5 Stunden / Abstieg zur Hesshütte ca. 1,5 Stunden / Abstieg zum Kölblwirt ca. 2 Stunden
    Gesamtgehzeit: ca. 7 Stunden
    Tipp: Am spätem Nachmittag anreisen und auf der Haindlkarhütte übernachten und am nächsten Morgen mit der Tour beginnen.

    Stationen der Tour:
    Parkplatz Haindlkar (590m) – Haindlkarhütte (1121m) –Peternpfad eigentlicher Einstieg zu den Kletterstellen (ca. 1600m) – Peternscharte (2040m) – Hesshütte (1699m) – Johnsbach Kölblwirt (ca.860m) – mit dem Gesäuse-Taxi zurück zum Parkplatz Haindlkar

    Beschreibung der Tour :
    Wir starten die Bergtour am späten Nachmittag beim Wanderparkplatz Haindlkar, direkt an der wildromantischen Gesäusestraße. Der Weg zur Hütte führt durch die ist schön und gemütlich angelegt. Nach ca. 50 Minuten erreicht man die alte Haindlkarhütte. Hier wurde ja in den 30.iger Jahren Alpine Berggeschichte geschrieben und die Gesäuse-Pioniere bezwangen die schwierigsten Wände welche gleich hinter der Hütte parat standen. Kurz danach erreichen wir die neue Haindlkarhütte. Hier beziehen wir Quartier für die Nacht. Mit den beiden Hüttenwirtinnen Riki und Gerli verbringen wir einen gemütlichen und lustigen Hüttenabend. Aber leider geht jeder gemütliche Hüttenabend einmal zu Ende und wir verziehen uns in unser Nachtlager. Nach einem ausgiebigen Frühstück brechen wir auf. Der weg ist sehr gut markiert und beschrieben. Wenn man vor der Nordwand zur Peternscharte steht, hält man es nicht für Möglich dass es einen wirklichen leichten Weg durch diese Wandflucht gibt. Der Schwierigkeitsgrad II wir nur ganz selten erreicht. Wir steigen auf und nach ca. 1 Stunde erreicht man den eigentlichen Einstieg zur „Kletterroute“ (1600m). Der Peternpfad führt uns stetig nach oben und die Tiefblicke ins Haindkar und in die Klassischen Routen der Hochtornordwand sind beeindruckend. Die eigentliche „ Schlüsselstelle“ , der Ennstalerschritt befindet sich kurz unterhalb der Peternscharte, also kurz unterhalb des Ausstiegs. Diese Stelle ist auch mit Sicherungsmittel versehen (kein Fixseil!). Man kann also mit einem mitgebrachten Seil sichern. Ansonsten ist der gesamte Pfad gut markiert, aber nicht mit Seilen oder ähnlichem abgesichert!! Wirklich schwer ist der Ennstalerschritt nicht, aber man kann bei der richtigen Kamerastellung tolle und imposante Aufnahmen des Kletterpartners machen. Wie aber schon eingangs erwähnt, eine gewisse alpine Erfahrung und Trittsicherheit ist bei der Begehung des Pfads sicher von Nöten.
    Bei der Peternscharte kann man sich für mehrere Abstieg entscheiden.
    Variante 1: Über die Hesshütte nach Johnsbach ( Kölblwirt)
    Variante2: Über die Planspitze und den Wasserfallweg zur Kummerbrücke
    Variante3: Über die Rosskuppe zum Dachlgrat zum Hochtor und über das Schneeloch Abstieg nach Johnsbach (Kölblwirt). Äußerst lohnender Weg, mittlerweilen durchgehend markiert. Dieser Weg ist aber eine sehr lange alpine Bergtour!!

    Wir entscheiden uns für die erste Variante und steigen via Hesshütte nach Johnsbach ab. Beim Kölblwirt stärken wir uns, und das freundliche Personal bestellt mittels Telefon das Gesäuse-Taxi für den Rückweg für uns. Hier haben sich die Tourismusverantwortlichen wirklich was einfallen lasse. Eine Stunde vor Abfahrt bestellt man mittels Telefon das Taxi und dieses bringt den Wanderer während der Wandersaison (bis 26. Oktober) an den Ausgangspunkt zurück. Kosten 1,90Euro!!!!! (Stand Sommer 2009) pro Person!! Die Telefonnummer ist an den Haltestellen ersichtlich, bzw. das freundliche Personal des Kölblwirts kümmert sich auch gerne um die Bestellung des Taxis!

    Anmerkung:
    Trittsicherheit sind Vorraussetzungen für diese Bergtour. Wir empfehlen die Mitnahme eines Steinschlaghelms (wie schon eingangs erwähnt)!

    Quellennachweis:
    Freytag & berndt / WK5062 Nationalpark Gesäuse – Admont – Eisenerz

    Hüttenbewertung:

    Haindlkarhütte:
    Immer wieder machen wir gerne Station auf dieser Hütte! Das Essen und die Bedienung sind immer sehr gut. Dieses Mal haben wir auch die Wettschulden beglichen und die versprochene Weinflasche anstandslos bezahlt (siehe Foto).
    Es war wieder ein gemütlicher Hüttenabend bei Riki und Gerli. Leider mussten wir erfahren, dass Riki sich nach 5 Jahren verändern will und eine neue Aufgabe sucht. Wir wünschen Ihr auf diesem Weg alles Gute für die Zukunft, und vielleicht sieht man sich ja bald wieder auf einer anderen Hütte!!!

    Wir würden 4 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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    Hesshütte:
    Wir machten kurz Station auf der Hesshütte. Es war auch hier wie immer alles in Ordnung. Vielleicht ist es die Größe der Hütte die mir nicht so ganz gefällt. Aber wie gesagt, es gab nichts zum Aussetzen.

    Wir würden 3 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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    Kölblwirt Johnsbach:
    Auch hier kommt man einfach nicht vorbei. Der klassische Bergsteigerwirt ist meist das Ziel der Wanderer die in diesem Gebiet unterwegs sind. Das essen war sehr gut und die Bedienung war wirklich freundlich und zuvorkommend. Auch die Sache mit dem Gesäuse-Taxi muss man lobend erwähnen.

    Wir würden 4 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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    Begangen von: Michaela und Hans (Hüttenkönig) 5-6.Sept. 2009