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Posted by Klassiker on 07 Aug 2011 at 09:50 under Klettern

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Allgemeines: Der Übungsklettergarten beim Wiesberghaus ist ideal zum Schnuppern im herrlichen Dachsteinkalk und zum Training für angehende Plattenschleicher. Er ist sehr gut eingebohrt und hat sogar einen Übungsklettersteig. Das Topo liegt am Wiesberghaus zur Einsicht auf. Es sind auch Mehrseillängenrouten möglich. Durchwegs Routen im Bereich 3-5, vereinzelt auch schwierigere.

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Nockplatte: ca. 4-5 / 150 hm / 5 SL
Allgemeines: Die schönen Plattenflüchten der Nockplatte sind schon von weitem gut sichtbar. So verwundert es nicht, wenn diese auch häufig begangen werden. Nachdem wir heuer bei unserem ersten Anlauf im Jänner sprichwörtlich im Schnee stecken geblieben sind, haben wir unser Vorhaben – zwar nicht mehr im Winter – aber dennoch

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Bügeleisenkante: Stelle 4, 3+ obl. / 350 hm / 11 SL
Allgemeines: Der Name Klassiker ist für uns wie ein kleiner Magnet. So konnten wir auch an der Bügeleisenkante nicht vorbei, ohne sie uns etwas genauer anzusehen. Überraschend war für uns die Tatsache, dass wir uns gezwungen sahen die Kletterpatschen anzuziehen. Nicht der Schlüsselstelle wegen, sondern wegen der glatten Platte zuvor. Noch im Schatten und auch ein wenig feucht, bot diese uns keine Gelegenheit mit unseren Bergschuhen etwas Reibung zu erzielen. Für uns ist die Platte die eigentliche Schlüsselstelle.

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Egerländerkante: Stellen 3+, sonst 2 bis 3- und leichter / 750 hm / 19 SL
Allgemeines: Genussvolle leichte Kletterroute in überwiegend bestem Fels. Mit Klebebohrhaken Mitte August saniert und somit bestens abgesichert. 19 Seillängen im durchschnittlich Schwierigkeitsgrad 3 und zwischendurch immer wieder leichter, ein paar Stellen 3+.

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Zwölferkogel (Totes Gebirge): Bergwerk 5+ / 400 hm / 15 SL
Allgemeines: Nachdem wir im Zuge einer Klettertour der Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen im Juli 2007 die eifrigen Bohrarbeiten in einer neuen Route beobachten konnten, hatten wir nun endlich die Gelegenheit das „Bergwerk“ zu begehen. Die Route bietet grundsätzlich schöne Kletterei in festem Fels, bis auf die Schlüsselstellen, dort ist der Fels etwas kleinsplittrig und brüchig.

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Peternpfad: 1 – 2 / ca. 800 hm
Charakter der Tour:
Wir würden diese Tour als mittelschwer beurteilen. Der Peternpfad ist im Haindlkar sicher der Klassiker, aber keine Wanderung im herkömmlichen Sinn. Der Weg ist durchgehend markiert, ist aber sicher kein Spaziergang. Bei Nässe ist der Steig sicher nicht zu empfehlen.

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Stüdlgrat: 2 – 3 Stellen 3+ / 500 hm
Allgemeines: Der Stüdlgrat ist ein äußerst beliebter Anstieg auf den höchsten Berg Österreichs. Grund genug, uns den SW-Grat des Großglockners näher anzusehen.
Um es gleich vorwegzunehmen: Unsere Erwartungen wurden alle übertroffen!
Eigentlich auf eine Klettertour mit Stau eingestellt, konnten wir den gesamten Grat in relativer Einsamkeit genießen. Die schwierigen Stellen weisen griffigen, festen Fels auf

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OSO Grat „Vizzavonagrat“: 1 bis 2+ / 300 hm
Allgemeines: Sehr schöne, abwechslungsreiche Bergtour auf einen aussichtsreichen Gipfel. Nach Süden fällt der Monte d’Oro mit einer gegliederten und plattigen Flanke ab. In der Mitte dieser springt ein nur schwach ausgeprägter rückenartiger Grat hervor, der Vizzavonagrat. Am Grat direkt geht es hauptsächlich in leichter Blockkletterei aufwärts. In Verbindung mit dem Normalweg über die Cascades des Anglais (schöne Badegumpen) ergibt sich eine äußerst lohnende Überschreitung.

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Ostgrat, Stellen 2 bis 3 / ca. 200hm
Allgemeines: Der Monte Genova ist mit 418m der höchste Punkt der Agriates Wüste (Désert des Agriates). So weit das Auge reicht überzieht eine üppig wachsende, undurchdringliche, dornige und doch mit zauberhaften Düften aufwartende Macchia diese seltsame Gegend. In Mitten dieser Landschaft steht der Monte Genova, der mit 418m zwar keine sonderliche Höhe aufweist, aber Dank seines felsigen Aufbaus einen besonderen Reiz ausstrahlt. Sehr empfehlenswerte, selten durchgeführte Tour für Korsikaurlauber, die die Macchia besser kennen lernen möchten

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Charakter der Tour:
Wir würden diese Tour als mittelschwer beurteilen. Die Tour auf den gr. Ödstein ist sicher ein Klassiker. Der Weg ist durchgehend markiert, ist aber sicher kein Spaziergang. Es gibt 2 Schlüsselstellen: Einen 4m Riss und eine 8m Wand.