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Charakter der Tour: Eindrucksvolle Firn Tour auf den höchsten Gipfel im Tourenbereich der Franz Senn Hütte. Günstige Verhältnisse sind Voraussetzung für den im oberen Bereich immer steiler werdenden Aufstieg bis gut 50°. Im gesamten eine lohnende, hochalpine Unternehmung auf den zweithöchsten Gipfel der Stubaier Alpen.

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Charakter der Tour: Schöne und bis zum Südsüdwestgrat einfache Skitour ohne technische Schwierigkeiten. Ab der oberen Hölltalscharte wird’s interessant. Der Südsüdwestgrat bietet sowohl leichte Kletterei (I) als auch einen schönen Firngrat, wo auch etwas Schwindelfreiheit gefragt ist.

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Charakter der Tour:
Die Skitour auf den Hexenturm (Bärenkarmauer) ist ein traumhaft schönes, abwechslungsreiches Erlebnis. Auf den letzten Metern zum Gipfel ist etwas alpine Erfahrung von Vorteil. Im gesamten eine tolle Tour. Wir kommen sicher wieder!

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Charakter der Tour:
Die Tour durchs Wassertal auf den Gr. Kraxenberg 2198m und Gr. Brieglersberg 2148m mit anschließender Abfahrt durchs Sigistal ist eine großzügige, einsame Runde, bietet tolles alpines Ambiente und zeichnet sich durch landschaftliche Schönheit aus. Die Tour kann auch in umgekehrter Richtung vorgenommen werden.
Posted by irreparabel on 28 Feb 2010 at 22:43 under Skitouren

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Charakter der Tour:
Das Sigistal im Totem Gebirge ist ein weiterer Höhepunkt im Stodertaler Skitourenparadies. Technisch nicht ganz so anspruchsvoll wie Wassertal oder Turmtal ist es landschaftlich mindestens so reizvoll. Bei guten Bedingungen ist es zumeist

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Allgemeines: Der Kleine Priel, der nordöstliche Eckpfeiler des Stodertals, ist einer der Schitourenklassiker im Stodertal. Im Sommer wenig aufregend, zeigt sich der Kleine Priel im Winter von seiner besten Seite!

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Bügeleisenkante: Stelle 4, 3+ obl. / 350 hm / 11 SL
Allgemeines: Der Name Klassiker ist für uns wie ein kleiner Magnet. So konnten wir auch an der Bügeleisenkante nicht vorbei, ohne sie uns etwas genauer anzusehen. Überraschend war für uns die Tatsache, dass wir uns gezwungen sahen die Kletterpatschen anzuziehen. Nicht der Schlüsselstelle wegen, sondern wegen der glatten Platte zuvor. Noch im Schatten und auch ein wenig feucht, bot diese uns keine Gelegenheit mit unseren Bergschuhen etwas Reibung zu erzielen. Für uns ist die Platte die eigentliche Schlüsselstelle.

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Egerländerkante: Stellen 3+, sonst 2 bis 3- und leichter / 750 hm / 19 SL
Allgemeines: Genussvolle leichte Kletterroute in überwiegend bestem Fels. Mit Klebebohrhaken Mitte August saniert und somit bestens abgesichert. 19 Seillängen im durchschnittlich Schwierigkeitsgrad 3 und zwischendurch immer wieder leichter, ein paar Stellen 3+.

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Zwölferkogel (Totes Gebirge): Bergwerk 5+ / 400 hm / 15 SL
Allgemeines: Nachdem wir im Zuge einer Klettertour der Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen im Juli 2007 die eifrigen Bohrarbeiten in einer neuen Route beobachten konnten, hatten wir nun endlich die Gelegenheit das „Bergwerk“ zu begehen. Die Route bietet grundsätzlich schöne Kletterei in festem Fels, bis auf die Schlüsselstellen, dort ist der Fels etwas kleinsplittrig und brüchig.

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Charakter der Tour:
Wir würden diese Tour als leicht beurteilen. Durch die Aufstiegshilfe mittels Seilbahn, ist diese Wanderung wirklich leicht zu bewältigen. Man hat immer großartige Ausblicke auf das herrliche Mont Blanc Massiv. Darum ist diese Wanderung auch sehr zu empfehlen.