Hengstpass Trilogie: Hochsur, Schwarzkogel, Wasserklotz

Hagler Süd-Ostflanke

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Allgemeines: Schlechtes Wetter, hohe Lawinenwarnstufe und doch motiviert ein paar Höhenmeter zu machen: was bietet sich hier mehr an als Touren am Hengstpass. Nach dem Motto „auch Kleinvieh macht Mist“ wollten wir die drei bekanntesten Touren am Hengstpass kombinieren. Hochsur 1550m + Schwarzkogel 1535m und Wasserklotz 1505m ergeben in Summe auch immerhin 1760hm und wir hatten zudem das Glück, diese Touren bei besten Pulverschneeverhältnissen zu begehen. Weiterlesen

Schrankogel (3497m) Nordostflanke

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Charakter der Tour: Eindrucksvolle Firn Tour auf den höchsten Gipfel im Tourenbereich der Franz Senn Hütte. Günstige Verhältnisse sind Voraussetzung für den im oberen Bereich immer steiler werdenden Aufstieg mit gut 50°. Im gesamten eine lohnende, hochalpine Unternehmung auf den zweithöchsten Gipfel der Stubaier Alpen.

Mühen: ca. 1400hm, Zustieg ca. 3 ½, ca. 1h für die 200 hm hohe Nordostflanke

Ausgangspunkt: Franz-Senn-Hütte (2147m)
Von Neustift nach Seduck (kostenloser Parkplatz) und in ca. 3 Stunden mit den Skier zur Hütte.
Später in der Tourensaison ist die Straße nach Oberiss schon befahrbar (gebührenpflichtiger Parkplatz). Anstieg von Oberiss zur Hütte ca. 1h Stunde. Gepäcktransport mit Seilbahn möglich.

Zur Tour:
Anfangs geht es mit geringem Höhengewinn taleinwärts bis zum Beginn des Alpeiner Ferners. Ãœber den Gletscher zu einer Steilstufe mit Gletscherbrüche, die man rechts umgeht. Etwas rechts haltend geht es zwischen der Südlichen und der Nördlichen Wildgratspitze – die letzten Meter zu Fuß – zur Wildgratscharte. Nach einem kurzen Abstieg (Stahlseil) geht es über den Schwarzenbergferner immer in Richtung der schon gut einsehbaren Schrankogel Nordostwand. Wir hatten das Glück sehr gute Bedingungen vorzufinden, so konnten wir über 2 Drittel der Flanke mit den Skiern aufsteigen. Die letzten Meter geht es dann zu Fuß weiter. Kurz vorm Gipfel stellt sich die Flanke nochmals auf. Ausstieg direkt beim Gipfelkreuz.
Abfahrt wie Auftieg, wobei man zuerst einige Meter den Ostgrat folgt.

Begehung am: 24.04.2010 durch Christian und Harald

Hüttenbewertung:

Franz-Senn-Hütte (2147m):
Die nach Franz Senn, dem Pfarrer von Neustift im Stubaital und Mitbegründer des Deutsch-Österreichischen Alpenvereins, benannte Hütte bietet gutes Essen und Unterkunft.

Wir würden 4 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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Ruderhofspitze (3474m)

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Charakter der Tour: Schöne und bis zum Südsüdwestgrat einfache Skitour ohne technische Schwierigkeiten. Ab der oberen Hölltalscharte wird’s interessant. Der Südsüdwestgrat bietet sowohl leichte Kletterei (I) als auch einen schönen Firngrat, wo auch etwas Schwindelfreiheit gefragt ist.

Mühen: ca. 1350hm, ca. 3 ½ – 4 h

Ausgangspunkt: Franz-Senn-Hütte (2147m)
Von Neustift nach Seduck (kostenloser Parkplatz) und in ca. 3 Stunden mit den Skier zur Hütte.
Später in der Tourensaison ist die Straße nach Oberiss schon befahrbar (gebührenpflichtiger Parkplatz). Anstieg von Oberiss zur Hütte ca. 1h Stunde. Gepäcktransport mit Seilbahn möglich.

Zur Tour:
Anfangs geht es mit geringem Höhengewinn taleinwärts bis zum Beginn des Alpeiner Ferners. Über den Gletscher zu einer Steilstufe mit Gletscherbrüche, die man rechts umgeht. Dann Richtung Felssporn der von der Südlichen Wildgratspitze den Alpeiner Ferner erreicht. Linkshaltend geht es weiter aufwärts über den flachen Gletscher zum oberen Gletscherbruch. An diesem wieder rechts vorbei zur oberen Hölltalscharte. Hier Skidepot. Von der Scharte über den schönen, teil überwechteten Südsüdwestgrat (I) in ca. einer ½ h zum Gipfel.

Begehung am: 25.04.2010 durch Christian und Harald

Hüttenbewertung:

Franz-Senn-Hütte (2147m):
Die nach Franz Senn, dem Pfarrer von Neustift im Stubaital und Mitbegründer des Deutsch-Österreichischen Alpenvereins, benannte Hütte bietet gutes Essen und Unterkunft.

Wir würden 4 von 5 Ratsherrnflaschen verleihen.
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Rosskar – Hexenturm (2172m) / Haller Mauern


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Charakter der Tour:
Die Skitour auf den Hexenturm (Bärenkarmauer) ist ein traumhaft schönes, abwechslungsreiches Erlebnis. Auf den letzten Metern zum Gipfel ist etwas alpine Erfahrung von Vorteil. Im gesamten eine tolle Tour. Wir kommen sicher wieder!

Ausgangspunkt:
Von Windischgarsten über den Hengstpaß bis zur Abzweigung zum Admonter Haus.
Großer Parkplatz direkt bei der Abzweigung.

Mühen:
ca. 1480hm, Aufstieg inkl. Gipfel ca. 4,5 h

Zur Tour:
Vom Parkplatz zuerst den Weg Richtung Admonter Haus folgen. Nachdem der Wanderweg links abzweigt, bleiben wir noch auf der Forststraße und nehmen bei der nächsten Abzweigung die rechte, welches alsbald über einen Bach führt. Die Forststraße weiter folgen bis kurz nach einer Kreuzung das Roßkar einmündet. Nun links aufwärts ins Roßkar aufsteigen welches sich in einer links, rechts Schleife aufwärts zieht. Im oberen Teil geht’s rechts aufwärts zum Kamm (Schidepot). Zu Fuß geht es weiter auf den Gipfel, wo bei harten Bedingungen ev. auch Steigeisen und Pickel ratsam sind.

Die Abfahrt ist wie der Aufstieg, wobei im oberen Teil eine kurze Variante durch eine etwas steilere Rinne möglich ist. Hierzu rechts halten bis zu einem Flächstück und die anschließende rechte Rinne einfahren. Ev. wäre auch ein Wiederaufstieg auf den Natternriegel mit anschließender Abfahrt über das Rauchmauerkar anzudenken. Gute Idee fürs nächste Mal!

Begehung: 17. April 2010 durch Christian und Harald

Wassertal–Kraxenberg-Brieglersberg-Sigistal


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Charakter der Tour:
Die Tour durchs Wassertal auf den Gr. Kraxenberg 2198m und Gr. Brieglersberg 2148m mit anschließender Abfahrt durchs Sigistal ist eine großzügige, einsame Runde, bietet tolles alpines Ambiente und zeichnet sich durch landschaftliche Schönheit aus. Die Tour kann auch in umgekehrter Richtung vorgenommen werden.

Ausgangspunkt:
Durch Hinterstoder durch und weiter bis zum GH Baumschlagerreith mit großem Parkplatz.

Mühen:
ca. 1600 – 1700hm, gesamt ca. 6 h (inkl. Abfahrt)

Zur Tour:
Vom Parkplatz zuerst Richtung Poppenalm taleinwärts bis zu einer kleinen Lichtung. Dort zweigen wir rechts ab in Richtung Wassertal. Dieses mal war hier leider schon wieder Schluss mit den Skiern. Also rauf auf den Rucksack und zu Fuß weiter entlang der Felswände des Kraxenberges bis das Tal flacher wird. Nun immer eher links halten ins südliche Wassertal welches von Felswänden abgeschlossen ist und von hier nur schwer bezwingbar aussieht. Beim näher kommen sieht man jedoch schon bald die „Schwachstelle“. Über einen kurzen Felsaufschwung geht es weiter aufwärts über einen steileren Hang, welcher auch links über gestuftes Gelände entschärft werden kann. Der weitere Anstiegsverlauf ist wieder skifreundlich und man erreicht in Kürze den Gipfel des Gr. Kraxenberg. Hier abfellen und abfahren in südlicher Richtung zu den Ausläufern des Schobertales. Der folgende Aufstieg zum Gr. Brieglersberg ist auch bald geschafft. Am Gipfel erreicht man auch wieder die Spuren vom Anstieg durchs Sigistal und mit der Einsamkeit ist es somit auch meistens vorbei. Die folgende Abfahrt durchs Sigistal ist dann nur mehr reiner Genuss.

Begehung: 27. März 2010 durch Christian und Harald

Sigistal – Großer Brieglersberg 2148m

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Charakter der Tour:
Das Sigistal im Totem Gebirge ist ein weiterer Höhepunkt im Stodertaler Skitourenparadies. Technisch nicht ganz so anspruchsvoll wie Wassertal oder Turmtal ist es landschaftlich mindestens so reizvoll. Bei guten Bedingungen ist es zumeist meist sehr gut besucht. Wer diesen Aufstieg in absoluter Einsamkeit genießen möchte, sollte das Sigistal im Sommer besuchen.

Ausgangspunkt:
Durch Hinterstoder durch und weiter bis zum GH Baumschlagerreith (gut beschildert).

Mühen:
ca. 1450hm, gesamt ca. 5-5,5h (inkl. Abfahrt) für den Großen Brieglersberg
ca. 15-20min länger dauert der Aufstieg zum Großen Tragl 2179m

Zur Tour :
Das hintere Stodertal ist relativ schneesicher. Sind anderswo schon frühlingshafte Bedingungen, so ist meist noch Wochen später eine Skitour in einem der großartigen Seitentäler möglich.
Vom Parkplatz Baumschlagerreith geht es auf bequemer Forststraße immer in Richtung Salzsteigjoch.
Vorbei an der Poppenalm geht es flach weiter bis zu einer steileren Engstelle. Nach dieser wird die breiter werdende Rinne noch kurz weiter verfolgt und dann rechts durch lichten Wald ins Sigistal verlassen. Danach immer das Tal aufwärts bis zur Sigistalhöhe. Rechts haltend geht es auf den Großen Brieglersberg, gerade aus zum Großen Tragl, wo man alsbald die Aufstiegsspur von der Tauplitz erreicht.

Bemerkung: Das Sigistal ist auch im Sommer einen Besuch wert. In absoluter Einsamkeit geht es weglos, aber unerwartet einfach durchs schöne Tal aufwärts. Als lohnender Abschluß bietet sich neben Kleinen und Großen Brieglersberg auch noch der Besuch der „Bärenhöle im Kleinen Brieglersberg“, kurz Brieglersberghöhle an. Also Stirnlampe nicht vergessen!

Begangen: öfters, zuletzt am 27. Februar 2010 durch Lissi und Harald

Kleiner Priel 2136m / Skitour

KleinerPriel

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Allgemeines: Der Kleine Priel, der nordöstliche Eckpfeiler des Stodertals, ist einer der Schitourenklassiker im Stodertal. Im Sommer wenig aufregend, zeigt sich der Kleine Priel im Winter von seiner besten Seite!

Ausgangspunkt: Parkplatz im Zentrum von Hinterstoder

Mühen: ca. 3-4h Aufstieg, 1550hm

Aufstieg: Im wesentlichen folgt der Aufstieg der Markierung Nr. 269 vom Sommerweg. Vom Parplatz über die Brücke der Steyr bergwärts am Prielergut vorbei in den Klausgraben. Dort anfangs rechts über eine offene Wiese zu einer Wildfütterung. Mehrere Forststraßen überquerend bis zu jenem breiten Hang, der vom Schnabelwipfel herabzieht. Über diesem steiler werdend in die Scharte westlich des Schnabelwipfels. Über den anschließenden Grat und die S-Flanke zum kleinen Kreuz auf dem höchsten Punkt.

Abfahrt: Direkt vom Gipfel die steile Lahnerplan in das Eiskar abfahren und weiter bis zur Prieleralm, dort linkshaltend eine Forststraße queren und dem Aufstiegsweg folgend zurück nach Hinterstoder.

Quellennachweis:: Traumhafte Schitouren in Oberösterreich von Klaus Sehling

Begehung:
15.01.2006 durch Harald
19.03.2006 durch Christian und Harald
23.02.2010 durch GÜ und Harald
…und alle Jahre wieder…

Totes Gebirge Ãœberschreitung

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Charakter der Tour: Das Tote Gebirge mit Skier zu Überschreiten bietet sowohl landschaftlich reizvolle Umgebung sowie auch zum Teil alpines Ambiente. Hat man erst einmal das Plateau erreicht, so stehen einem eine Unzahl von möglichen Touren und Varianten in alle Himmelsrichtungen zur Verfügung. Längst kein Geheimtipp mehr, ist es dennoch auf Grund der Größe des Plateaus zum Teil sehr einsam. Unsere Teilüberschreitung führte uns diesmal von der Loserhütte nach Hinterstoder.

Ausgangspunkt: Parkplatz Talstation Loser-Bergbahnen

Stationen der gesamten Tour:
1. Tag: Loserhütte – Wildenseehütte – Appelhaus – Pühringerhütte
2. Tag: Hetzkogelsattel – Schneetal – Dietelbüheln – Dietlgut

Mühen: ca. 10 – 12 Stunden auf 2 Tage und doch einige Kilometer

Die Route: Mit dem Sessellift geht es hinauf bis zur Mittelstation, wo wir uns natürlich zuerst Zeit für eine Stärkung und Bin-kurz-mal-weg-Pause in der Hütte nehmen. Weiter geht es von der Loserhütte auf der Skipiste Richtung Bräuningalm und entlang der Stangenmarkierung auf den Schwarzmoossattel, über das Schwarzmoos-Plateau unter dem Grießkogel nahe dem Rauchfang hinauf. Die anschließende Abfahrt führt uns durch ein breites Tal zur Wildenseehütte. Der Markierung folgend geht es weiter zum Appelhaus, nun gegen den Redenden Stein hinauf, vorbei zum Wildkaarsattel, durch die N-Seite des Hinteren Bruderkogels über die Kleine Wies zum Wildgößl-Sattel. Dannach kurze Abfahrt zur Großen Wies. Geradeaus weiter, unter dem Hochkogel ins Kar dann auf den Hochbrett-Rücken (ca. 2000m) und Abfahrt zur Pühringerhütte.
Ãœbernachtung im Winterraum oder idealerweise in der warmen Hütte. Am nächsten Tag über den Hetzkogelsattel, Schneetal und Weitgrube zu den Dietelbüheln und herrliche Abfahrt (wenn nicht zu spät, denn dann wieder hart) im Firn zum Dietlgut. Wenn alles gut geht, dann sollte hier das 2. Auto geparkt sein 😉

Anmerkung: Wetterbedingungen beachten (Nebel ist blöd)

Begangen von: Lissi, Christian und Harald

Seckauer Zinken (2397m)

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Charakter der Tour:
Der Seckauer Zinken wird in Skitourenführern als einer der beliebtesten und schönsten Skiberge in den Niederen Tauern beschrieben. Natürlich übt solch Lob einen gewissen Reiz aus. Man wird aber auch dementsprechend belohnt! Die Abfahrt vom Gipfel bis zum Talboden entschädigt auf jeden Fall den etwas längeren Forststraßenanstieg und in unseren „Fall“ hatten wir auch den ersten heurigen Frühjahrsfirn!

Ausgangspunkt:
Von Seckau westlich in Richtung der Ortschaft Gaal, beim Gasthaus Steinmühle rechts ab in den Zinkengraben und nach ca. einen Kilometer, bei der ersten engeren Rechtskurve, erreicht man auf der linken Seite einen kleinen Parkplatz.

Mühen:
ca. 1450hm, ca. 3,5h Aufstieg

Beschreibung der Tour :
Vom Parkplatz immer der taleinwärts führenden Forststraße folgen. Im Talschluß rechtshaltend in Richtung der schon von weitem sichtbaren Südrinne. Der weitere Anstieg verläuft ohne Orientierungsprobleme links der Südrinne zum Gipfel aufwärts.

Abfahrt: Vom Gipfel den Aufstiegsspuren folgend geht es bergab bis zum Ausgangspunkt.

Anmerkung:
Ãœberaus empfehlenswerte Skitour!

Quellennachweis:
Schitourenatlas Österreich Ost, Schall-Verlag

Begangen von: Lissi und Harald am 01.03.2009

Kleiner und Großer Ringkogel (2277 m)

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Charakter der Tour:
Den Lawinen ausweichend verschlug es uns dieses mal in die Gaaler Tauern. Die Skirundtour auf den Kleinen und Großen Ringkogel hat einen relativ lawinensicheren Aufstieg und bietet durch die Südrinne auch einige Abfahrtsfreuden.

Ausgangspunkt:
Von der Ortschaft Gaal in das Gaalbachtal und nach ca. 4km bei der Straßengabelung rechts abzeigen und den Hinweisschildern zu den Bergbauernhöfen Gaalreiter und Marx folgen. Bei der Kreuzung kurz vor den Höfen ist auf der linken Seite ein geräumter Parkplatz.

Mühen:
ca. 1100hm, ca. 2,5h

Stationen der Tour:
Parkplatz – Bauernhof „Gaalreiter“ – Kleiner Ringkogel – Grosser Ringkogel – verfallenen Schmöglhütte – Parkplatz

Beschreibung der Tour :
Vom Parkplatz bei der Kreuzung folgen wir dem rechten Fahrweg und erreichen in wenigen Minuten den Bauernhof „Gaalreiter“ (1200m). Weiter geht es der Forststraße folgend bis zu einer Wegkreuzung wo man die Forststraße verlässt und den zumeist gut sichtbaren Markierungen folgt.
Diverse Forststraßen querend erreichen wir eine große Almfläche mit Wildfütterung. Beim nun folgenden Wald nicht unbedingt auf den Instinkt verlassen, sondern auch nach den Markierungen Ausschau halten ;-). Nach Erreichen der Baumgrenze gibt es keine Orientierungsprobleme mehr. Immer den breiten Rücken aufwärts geht es zuerst zur kleinen Gipfelkuppe des Repensteins (1956m) und über den Kleinen Ringkogel (2110 m) auf den Großen Ringkogel (2277 m).

Abfahrt: Vom Gipfel nach Süden und in die große Gipfelmulde (Siebenbrünn) einfahren. Immer in der Mulde abwärts bis zur verfallenen Schmöglhütte. Nun linkshaltend im lichten Wald bis zu einer Forststraße. In Kürze erreicht man wieder den Ausgangspunkt.

Anmerkung:
Diese Tour kann auch bei unsicheren Verhältnissen durchgeführt werden.

Quellennachweis:
Schitourenatlas Österreich Ost, Schall-Verlag

Begangen von: Lissi und Harald am 28.02.2009