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	<title>Bergfrei</title>
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		<title>Spitzmauer (2446m) &#8211; Meisenbergrinne</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spitzmauer_Meisenbergrinne/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/SM_MR_-150x105.jpg" alt="Spitzmauer_Meisenbergrinne" hspace="20" width="150" height="84" align="right" /></a>

<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spitzmauer_Meisenbergrinne/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a>

<strong>Allgemeines:</strong> Sportlich, spannende Skitour auf den schönsten Berg im Toten Gebirge. Mit einer Steilheit von guten 45° sollte die Skitour nur bei guten Bedingungen begangen werden. Die Randkluft ist in manchen Jahren nur schwierig zu überwinden, daher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spitzmauer_Meisenbergrinne/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/SM_MR_-150x105.jpg" alt="Spitzmauer_Meisenbergrinne" hspace="20" width="150" height="105" align="right" /></a></p>
<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spitzmauer_Meisenbergrinne/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a></p>
<p><strong>Allgemeines:</strong> Sportlich, spannende Skitour auf den schönsten Berg im Toten Gebirge. Mit einer Steilheit von guten 45° sollte die Skitour nur bei besten Bedingungen begangen werden. Die Randkluft ist in manchen Jahren nur schwierig zu überwinden, daher sollte auch über die Meisenbergrinne aufgestiegen werden um keine bösen Überraschungen bei der Abfahrt zu erleben. Insgesamt eine sehr lohnende Tour die (fast) alles bietet, was das Skitourengeher-Herz begehrt.</p>
<p><strong>Mühen:</strong> knappe 1900 hm, 6h Gesamtzeit</p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Dietlgut</p>
<p><strong>Routenbeschreibung:</strong> Vom Parkplatz über die Dietlalm den zumeist gut gespurten Aufstieg zur Dietlhölle folgen. Beim Talschluss gerade aus und immer leicht linkshaltend aufwärts zur bereits von unten gut einsehbaren Meisenbergrinne. In Spitzkehren aufwärts bis zur Randkluft. Diese je nach Verhältnissen mehr oder weniger schwierig zu Fuß überwinden. Per Pedes geht es auch noch eine Zeitlang weiter, bis es die Verhältnisse erlauben die Skier wieder anzulegen. Nun die schöne Flanke aufwärts und den logischen Wegverlauf folgen bis zum Skidepot. Zu Fuß erreicht man in ein paar Minuten den Gipfel.</p>
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		<title>Stodertal &#8220;Haute Route&#8221;</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/stodertal-haute-route/</link>
		<comments>http://www.bergfrei.at/stodertal-haute-route/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 22:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/dsc00350.jpg"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/dsc00350-150x112.jpg" alt="" title="abfellen" width="150" height="112" align="right" /></a>

<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Stodertal_Haute_Route_Tag1/index.htm" target="_blank">Stodertal Haute Route Tag 1</a>
<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Stodertal_Haute_Route_Tag2/index.htm" target="_blank">Stodertal Haute Route Tag 2</a>

<strong>Allgemeines:</strong> Man braucht nicht unbedingt nach Chamonix zu reisen, um eine klassische Haute Route zu machen. Nach der ersten Etappe der Toten Gebirge Überquerung vor ein paar Jahren – vom Loser nach Hinterstoder - nutzten wir das traumhafte März Wochende, um die Etappen von der Wurzeralm zur Tauplitz und retour nach Hinterstoder zu machen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/dsc00350.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/dsc00350-150x112.jpg" alt="" title="abfellen" width="150" height="112" align="right" /></a></p>
<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Stodertal_Haute_Route_Tag1/index.htm" target="_blank">Stodertal Haute Route Tag 1</a><br />
<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Stodertal_Haute_Route_Tag2/index.htm" target="_blank">Stodertal Haute Route Tag 2</a></p>
<p><strong>Allgemeines:</strong> Man braucht nicht unbedingt nach Chamonix zu reisen, um eine klassische Haute Route zu machen. Nach der ersten Etappe der Toten Gebirge Überquerung vor ein paar Jahren – vom Loser nach Hinterstoder &#8211; nutzten wir das traumhafte März Wochende, um die Etappen von der Wurzeralm zur Tauplitz und retour nach Hinterstoder zu machen – und glaubt uns, es zahlt sich aus.</p>
<p><strong>Mühen:</strong> gesamt ca. 2200 hm, 42 km und 13h<br />
Tag 1: ca. 1000hm, 23km und 7h<br />
Tag 2: ca. 1200hm, 19km und 6h</p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Wurzeralm Frauenkar</p>
<p><strong>Routenbeschreibung:</strong><br />
<strong>Tag 1</strong><br />
Zugegebenermaßen war der Aufstieg mittels Standseilbahn und Sessellift zum Frauenkar um Euro 16.50 zwar nicht sehr günstig, dennoch im Hinblick auf die vor uns liegende Strecke auf jeden Fall empfehlenswert – wenn schon ein Lift da ist, wäre es ja Ressourcenvergeudung, diesen nicht zu nutzen – das sollten man vielleicht mal den ganzen Pistengehern auf der Wurzeralm sagen  &#8211; aber jeder wie er will. Nach dem Skifahrertrubel am Frauenkar, dutzende Skitourengeher schwärmten in alle Richtungen rund um das Warschenek aus, waren wir froh, dass wir nach der ersten Senke in ruhigere Gefilde kamen und sich das Feld deutlich lichtete. Die Einsamkeit und Stille des Hochplateaus warteten auf uns. Der Skimarkierung folgend kamen wir bald in einen guten Rhythmus und erreichten nach 2 Stunden die Liezenerhütte. Dem Tipp eines Ortskundigen folgend fuhren wir nicht zur Hochmölblinghütte ab, sondern querten oben das Plateau und erreichten über einen noch etwas (h)arschigen Lärchenhang bald den Grimmingboden. Zuerst dem noch tief verschneiten Bachlauf, dann einem steilen unsympathischen Querhang (diesen Abschnitt kann man sich auch nicht schönreden) entlang erreichten wir den Anstieg Richtung Tauplitz-Almböden. Harald mit super Tempo in bester Verfassung, etwas gebremst durch den etwas schwächelnden aber hart kämpfenden Christian, erreichten wir nach einigen sulzigen Abfahrtsmetern, herrlichen flachen Almböden, See-Überquerungen und schon etwas mühsamen Gegenanstiegen das Tauplitzer Naturfreundehaus nach 7 Stunden in guter Zeit und konnten noch ein schnelles Bierchen in der Abendsonne schlürfen, bevor wir zum Abendessen gestaubt wurden. Nach dem Ausklang bei dem einen oder anderen Achterl am Stammtisch mit Jagern, den Wirtsleuten, Bergrettern und weiteren streunenden (Trink)gästen schafften wir dennoch im Hinblick auf die uns erwartende Etappe den rechtzeitigen Ausstieg aus der Runde, bevor es gefährlich wurde – man wird halt nicht nur älter sondern Gott sei Dank auch etwas gescheiter (zumindest manchmal).</p>
<p><strong>Tag 2</strong><br />
Gut ausgeruht und gestärkt von einem ausreichenden Frühstück (frisches Gebäck statt hartes Brot – welch ein Genuss) – wir hauten so richtig rein &#8211; ging es mit hochtrabenden Plänen los. Da wir uns das Frühstück nicht entgehen lassen wollten, starteten wir erst um 8.30 um waren natürlich gleich in der vollen Sonne – der Schnee schon etwas weich – ging es rauf Richtung Tragl-Gabelung – nun stand die Entscheidung an – zwei Varianten Richtung Dietlscharte standen zur Auswahl – die mit ein paar Gipfeln (Weiße Wand, Blanka Mira) oder die direkte Variante, die etwas kürzer und mit weniger Höhenmetern.  Nach kurzer Verlockung und mit Blick auf die längere Etappe entschieden wir uns aufgrund der Zeit, der Schneesituation (viel aber weich) und der Etappe des Vortages in den Knochen für die direkte Variante – und auch diese ist aufgrund der Distanz und der landschaftlichen Schönheit des Plateaus eine sehr lohnende Strecke. In sanften Auf- und Abschwüngen mit unglaublichen Ausblicken auf den Dachstein und die Pracht des Toten Gebirges näherten wir und der Weggabelung zur Pühringer-Hütte, begegneten nur einer Handvoll Tourengeher und waren sehr froh über unsere Entscheidung. Denn bei den Abfahrtsmetern, die wir hatten, vor allem am Fuße der Blanka Mira stellten wir fest, dass der Schnee noch nicht wirklich gut zu fahren war – Glasbruchharsch der Extraklasse mischte sich mit hartem Harsch, dazwischen Triebschneereste – vom herrlichen Frühjahrsfirn war hier noch nicht wirklich was zu sehen und  forderte unsere Entscheidungsfreude heraus:  Ski fixieren ja oder nein, Fell abnehmen ja oder nein, seitlich rutschen, absteigen, abschnallen. Eines ist klar &#8211; die Blanka Mira und die Weiße Wand holen wir uns noch – Schnee ist noch mehr als genug – und die Hänge sind sicher im April schöner zu fahren. In der Dietlhölle wurde unsere zeitige Ankunft belohnt, die Abfahrt war zwar schon etwas hart, dennoch zum Großteil noch aufgefirnt und so zogen wir unsere Schwünge Richtung Auto und blickten mit knallroter Stirn und etwas gespannter Gesichtshaut auf die Haute Route des Stodertals zurück.</p>
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		<title>Spering Südanstieg</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/spering-sudanstieg/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 17:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Skitouren]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spering_Sued_Flanke/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/SperingSüd-150x112.jpg" alt="Hagler Süd-Ostflanke" hspace="20" width="150" align="right" /></a>

<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spering_Sued_Flanke/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a>

<strong>Allgemeines:</strong> Verhauer, der/die ...ist die Bezeichnung für die Folgen eines oder mehrerer Orientierungsprobleme beim Bergsteigen. Dass dies allerdings nicht immer nur zum Nachteil der/des Beteiligten sein muss, beweist unsere Tour auf den Spering. Eigentlich wollten wir den ganz normalen Aufstieg über den Lackerboden zum Speringsender und landeten - mangels Spuren und jeglicher Ortskenntnisse - doch ganz woanders. Unser Hüttenkönig wäre wieder mächtig "stolz" auf uns gewesen.

<strong>Mühen:</strong> ca. 1100 hm und 2,5h für den Aufstieg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spering_Sued_Flanke/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/SperingSüd-150x112.jpg" alt="Hagler Süd-Ostflanke" hspace="20" width="150" align="right" /></a></p>
<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Spering_Sued_Flanke/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a></p>
<p><strong>Allgemeines:</strong> Verhauer, der/die &#8230;ist die Bezeichnung für die Folgen eines oder mehrerer Orientierungsprobleme beim Bergsteigen. Dass dies allerdings nicht immer nur zum Nachteil der/des Beteiligten sein muss, beweist unsere Tour auf den Spering. Eigentlich wollten wir den ganz normalen Aufstieg über den Lackerboden zum Speringsender und landeten &#8211; mangels Spuren und jeglicher Ortskenntnisse &#8211; doch ganz woanders. Unser Hüttenkönig wäre wieder mächtig &#8220;stolz&#8221; auf uns gewesen.</p>
<p><strong>Mühen:</strong> ca. 1100 hm und 2,5h für den Aufstieg</p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Teufelskirche St. Pankraz</p>
<p><strong>Routenbeschreibung:</strong> Beim Parkplatz links der Forststraße entlang aufwärts und nach ca. 1/2 Stunde den Sommerweg zum Speringsender folgen, bis dieser sich im freiem Gelände nach rechts wendet. Nun einfach immer gerade durch lichten Wald aufwärts bis zum Verbindungskamm vom Vorgipfel zum Spering und über diesen auf den Gipfel. </p>
<p><strong>Abfahrt:</strong> Wie Aufstieg.<br />
Lohnenswerter: Am Kamm nach rechts bis zum Vorgipfel und von diesem die Nordseite abfahren. Rechtshaltend erreicht man in Kürze den Speringsender, von wo aus weiter übers Schillereck auf den Hochsengs aufgestiegen werden kann. Vom Hochsengs die wunderbare Südabfahrt abfahren.</p>
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		<title>Sengsengebirge Überschreitung als Skitour</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/sengsengebirge-uberschreitung-als-skitour/</link>
		<comments>http://www.bergfrei.at/sengsengebirge-uberschreitung-als-skitour/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Skitouren]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/2012_03_07_Sengsengebirge_Ski/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/SengsengebirgeSki-150x112.jpg" alt="Sengsengebirgeüberquerung_Ski" hspace="20" width="150" height="112" align="right" /></a>

<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/2012_03_07_Sengsengebirge_Ski/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a>

<strong>Allgemeines:</strong> Die Sengsengebirge Längsüberschreitung mit Skiern ist eine großartige, relativ einsame Tour und wieder so ein typischer Fall, dass manche Touren im Winter einfach schöner und interessanter sind. Der dafür benötigte Zeitaufwand entspricht nahezu dem im Sommer. Wer diese Tour gemütlich angehen möchte, kann auch im Uwe-Anderle-Biwak übernachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/2012_03_07_Sengsengebirge_Ski/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/SengsengebirgeSki-150x112.jpg" alt="Sengsengebirgeüberquerung_Ski" hspace="20" width="150" height="112" align="right" /></a></p>
<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/2012_03_07_Sengsengebirge_Ski/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a></p>
<p><strong>Allgemeines:</strong> Die Sengsengebirge Längsüberschreitung mit Skiern ist eine großartige, relativ einsame Tour und wieder so ein typischer Fall, dass manche Touren im Winter einfach schöner und interessanter sind. Der dafür benötigte Zeitaufwand entspricht nahezu dem im Sommer. Wer diese Tour gemütlich angehen möchte, kann auch im Uwe-Anderle-Biwak übernachten.</p>
<p><strong>Mühen:</strong> ca. 2500 hm, Distanz knapp 25 km, ca. 8:30h Gesamtzeit, fünf Gipfel, zahlreiche Gegenanstiege (dieses mal aber ohne Spering bzw. Sperring wie auf manchen Schildern). Da bei den Höhenmetern und Kilometern sehr unterschiedliche Angaben gefunden werden, hätten wir nochmals versucht den Track genau nachzuzeichnen und sind auf 2529hm und 25km gekommen. Egal ob es nun etwas mehr oder weniger hm sind &#8211; diese Tour ist einfach lohnend.</p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Ob Klauser Stausee od. Rettenbach (Windischgarsten) ist eigentlich egal. Im Winter empfiehlt sich aber eher Klaus, da zum Schluß die schöne Abfahrt von der Hohen Nock als Belohnung wartet.</p>
<p><strong>Routenbeschreibung:</strong> Im Großen und Ganzen entlang des <a href="http://www.bergfrei.at/sengsengebirge-uberschreitung/">Sommerweges</a>.<br />
Von Klaus an der Pyhrnbahn den Markierungen folgen in Richtung Spering / Höhenweg Sengsengebirge. Je nach Schneelage kann angenehmer sein direkt über den Siebenstein zu gehen und anschließend über die Forststraße bis zum Speringsender. Nun immer in Kammnähe aufs Schillereck (1748m) und in weiterer Folge auf den Hochsengs (1838m). Vom Hochsengs über die Südflanke immer linkshaltend abfahren und sobald es möglich ist Richtung Uwe-Anderle-Biwak queren. Der Weiterweg auf den Gamskogel (1710m) ist schon von weitem sichtbar und ohne Probleme. Zwischen Gamskogel und Rohrauer Größtenberg (1810m) ist der Grat z.T. schmal und überwechtet. Der Grat kann jedoch entschärft werden, indem vom Gamskogel rechtzeitig abgefahren und im unteren, flacheren Teil zum Größtenberg gequert wird. Von hier geht es in schöner Abfahrt hinab in den Rottalsattel und über den kaum ausgeprägten Schneeberg (1880m) auf den Hohen Nock (1963m). Als Belohnung wartet die schöne Abfahrt durch den Budergraben ins Rettenbachtal.</p>
<p><strong>Bemerkung:</strong> Lawinengefahr und Wechten beachten.</p>
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		</item>
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		<title>Sommerprogramm 2012</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/sommerprogramm-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturfreunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser aktuelles Sommerprogramm der Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen-Engerwitzdorf gibt es wieder als PDF zu downloaden! &#62; &#62; Sommerprogramm 2012.pdf Wir wünschen Euch viel Spaß bei allen gemeinsamen Aktivitäten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Sommerprogramm2012.pdf"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Sommerprogramm2012-105x150.jpg" alt="Sommerprogramm_2012" hspace="20" align="right" /></a><br />
<strong>Unser aktuelles Sommerprogramm der Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen-Engerwitzdorf gibt es wieder als PDF zu downloaden!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Sommerprogramm2012.pdf">&gt; &gt; Sommerprogramm 2012.pdf</a></strong></p>
<p>Wir wünschen Euch viel Spaß bei allen gemeinsamen Aktivitäten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hagler Süd-Ostflanke</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/hagler-sud-ostflanke/</link>
		<comments>http://www.bergfrei.at/hagler-sud-ostflanke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Skitouren]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hagler_SO_Flanke/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Hagler_SO_Flanke-150x99.jpg" alt="Hagler Süd-Ostflanke" hspace="20" width="150" align="right" /></a>

<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hagler_SO_Flanke/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a>

<strong>Allgemeines:</strong> Schöne Tour mit traumhafter Abfahrt. Lawinengefahr beachten.

<strong>Mühen:</strong> ca. 1040 hm, ca. 3h Gesamtzeit

<strong>Ausgangspunkt:</strong> Rettenbach (Windischgarsten)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hagler_SO_Flanke/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Hagler_SO_Flanke-150x99.jpg" alt="Hagler Süd-Ostflanke" hspace="20" width="150" align="right" /></a></p>
<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hagler_SO_Flanke/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a></p>
<p><strong>Allgemeines:</strong> Schöne Tour mit traumhafter Abfahrt. Lawinengefahr beachten.</p>
<p><strong>Mühen:</strong> ca. 1040 hm, ca. 3h Gesamtzeit</p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Rettenbach (Windischgarsten)</p>
<p><strong>Routenbeschreibung:</strong> Vom Parkplatz geht es entlang des Sommerweges zum Hohen Nock bis zu der Stelle, wo vom Hagler die erste ausgeprägte Rinne herab kommt. In dieser empor bis sich diese etwas nach rechts zieht. Hier nach rechts durch lichten Wald bis zur Hagler Süd-Ostflanke. Ab hier ist der Routenverlauf durch diese vorgegeben.</p>
<p><strong>Abfahrt:</strong> wie Aufstieg bzw. kann auch mit weiteren Gipfeln, wie z.B. Hoher Nock, Gamsplan etc. verbunden werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hengstpass Trilogie: Hochsur, Schwarzkogel, Wasserklotz</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/hengstpass-trilogie-hochsur-schwarzkogel-wasserklotz/</link>
		<comments>http://www.bergfrei.at/hengstpass-trilogie-hochsur-schwarzkogel-wasserklotz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Skitouren]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hengstpass_Trilogie2012/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/hengstpass_trilogie027-150x112.jpg" alt="Hagler Süd-Ostflanke" hspace="20" width="150" align="right" /></a>

<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hengstpass_Trilogie2012/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a>

<strong>Allgemeines:</strong> Schlechtes Wetter, hohe Lawinenwarnstufe und doch motiviert ein paar Höhenmeter zu machen: was bietet sich hier mehr an als Touren am Hengstpass. Nach dem Motto „auch Kleinvieh macht Mist“ wollten wir die drei bekanntesten Touren am Hengstpass kombinieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hengstpass_Trilogie2012/index.htm" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/hengstpass_trilogie027-150x112.jpg" alt="Hagler Süd-Ostflanke" hspace="20" width="150" align="right" /></a></p>
<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/Pic_Gallery/Hengstpass_Trilogie2012/index.htm" target="_blank">Zum Fotoalbum</a></p>
<p><strong>Allgemeines:</strong> Schlechtes Wetter, hohe Lawinenwarnstufe und doch motiviert ein paar Höhenmeter zu machen: was bietet sich hier mehr an als Touren am Hengstpass. Nach dem Motto „auch Kleinvieh macht Mist“ wollten wir die drei bekanntesten Touren am Hengstpass kombinieren. Hochsur 1550m + Schwarzkogel 1535m und Wasserklotz 1505m ergeben in Summe auch immerhin 1760hm und wir hatten zudem das Glück, diese Touren bei besten Pulverschneeverhältnissen zu begehen.  Nachdem wir natürlich auch die Ökologie und als Familienväter die Kosten im Auge haben ist unsere unbedingte Empfehlung Anfahrtswege möglichst zu optimieren. Neben der Reduktion der ohnehin ungeheuerlichen Spritpreise verbessert sich auch die persönliche CO2-Bilanz und wir reduzieren vor allem die wertvolle Zeit, die wir im Auto versitzen  – was will man mehr – Gutes tun fällt hier gar nicht schwer. Die Hengstpass-Touren also unbedingt in Kombination zu gehen – ansonsten zahlt sich die Fahrt aus dem Mühlviertel wirklich nicht aus. Auch die zusätzlichen Abfahrtsmeter im Pulver belohnen dafür. Und seien wir mal ehrlich, das Bier schmeckt nach über 1.700 Höhenmetern doch viel besser als nach 500.</p>
<p><strong>Mühen:</strong> ca. 1760 hm, ca. 6h Gesamtzeit</p>
<p><strong>Ausgangspunkt:</strong> Hochsur: von Windischgarsten kommend ca. 1km nach der Hengstpaßhöhe &#8211; Schwarzkogel und Wasserklotz: direkt am Hengstpaß</p>
<p><strong>Routenbeschreibung:</strong> Keine notwendig. Allseits bekannt und bestens gespurt</p>
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		<title>ÜBER ALLE BERGE Alpen &#8211; Anden &#8211; Himalaya</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfreunde]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/ueber_alle-_berge.jpg" target="_blank"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/ueber_alle-_berge-132x150.jpg" alt="ueber_alle-_berge" hspace="20" align="right" /></a>

<strong>Das Naturfreunde-Bergsteigerteam Gallneukirchen lädt alle Bergbegeisterten und Fotogenießer herzlich zu einem tollen Live-Multivisionsvortrag von Hans Thurner ein.</strong>

Der niederösterreichische Bergführer und Fotograf zählt zu den bekanntesten Vortragenden im deutschsprachigen Raum und begleitete 2010 eine Gruppe der Gallneukirchner Naturfreunde auf den Alpamayo in der Cordillera Blanca (Peru). 2011 überquerte Hans Thurner in 101 Tagen die Alpen von Wien nach Nizza.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/ueber_alle-_berge.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/ueber_alle-_berge-132x150.jpg" alt="ueber_alle-_berge" hspace="20" align="right" /></a></p>
<p><strong>Das Naturfreunde-Bergsteigerteam Gallneukirchen lädt alle Bergbegeisterten und Fotogenießer herzlich zu einem tollen Live-Multivisionsvortrag von Hans Thurner ein.</strong></p>
<p>Der niederösterreichische Bergführer und Fotograf zählt zu den bekanntesten Vortragenden im deutschsprachigen Raum und begleitete 2010 eine Gruppe der Gallneukirchner Naturfreunde auf den Alpamayo in der Cordillera Blanca (Peru). 2011 überquerte Hans Thurner in 101 Tagen die Alpen von Wien nach Nizza. Hans Thurner ist ein vielgebuchter Vortragender, versierter Expeditionsleiter und aktiver Bergführer-Ausbildner.</p>
<p>Wir haben Hans Thurner als umsichtigen, erfahrenen und äußerst symphatischen Bergführer kennen gelernt, sodass es uns besonders freut, Hans Thurner für einen Vortrag in Gallneukirchen gewinnen zu können.</p>
<p><strong>Freitag, 3. Februar 2012<br />
Katholischer Pfarrsaal Gallneukirchen<br />
Beginn: 20.00 Uhr<br />
</strong><br />
<strong><br />
<h2><span style="color: #000000;">ÜBER ALLE BERGE Alpen &#8211; Anden &#8211; Himalaya</span></h2>
<p></strong><br />
<strong>Die Geschichte einer Leidenschaft, die früh begann und noch lange nicht zu Ende ist.</strong></p>
<p>Hans Thurner hat sich schon früh einen Lebenstraum erfüllt und seine Berg-, Reise- und Fotoleidenschaft zum Beruf gemacht.<br />
Begonnen hat alles im Alter von drei Jahren, als er vom höchsten Punkt der steirischen Seetaler Alpen – dem Zirbitzkogel – das erste Mal „über alle Berge“ blickte, nicht ahnend, dass die Berge am Horizont sein Leben bestimmen würden.</p>
<p>Seit 1986 ist er nun unter anderem als Bergführer und Fotograf in den einzigartigen Bergregionen der Alpen und der ganzen Welt unterwegs.</p>
<p>Die Pallavicini-Rinne am Großglockner war eine der ersten großen alpinen Herausforderungen seiner Jugendzeit. Bald folgten weitere „große“ Wände der Ostalpen und schließlich war der Weg zu den Bergen der Welt nicht mehr weit …</p>
<p>Doch nicht nur steile Wände und Expeditionen prägen Thurners Bergerfahrungen, sondern auch die Leichtigkeit des modernen Sportkletterns – der „Tanz im Fels“ in mediterranen Landschaften mit hohem Chill-Faktor.<br />
Heimische Kulturjuwelen wie auch Land und Leute von Thurners fernen Reisezielen ergänzen die sportlichen Herausforderungen optimal.</p>
<p>„Über alle Berge“ zeigt einen Querschnitt von Thurners bergsteigerischem Leben und fotografischem Tatendrang, von den frühen Anfängen bis hin zu den persönlichen „Highlights“ der letzten Jahre.</p>
<p>Für Fotogenießer, Wanderer, Bergsteiger, Skitourengeher, Kletterer, Bergabenteurer und alle, die davon träumen &#8230;</p>
<p><strong>Karten:</strong><br />
Vorverkauf (Fa. Gisela Gabauer): 	8 €<br />
Abendkasse:				10 €<br />
Naturfreundemitglieder:			8 €<br />
Kinder unter 12 Jahre: freier Eintritt</p>
<p>Infos unter:<br />
<a href="http://www.hans-thurner.at">www.hans-thurner.at</a></p>
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		<item>
		<title>Winterprogramm 2011/2012</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/winterprogramm-20112012/</link>
		<comments>http://www.bergfrei.at/winterprogramm-20112012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 19:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturfreunde]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Winterprogramm_2011_2012.pdf"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/WP2011_2012-105x150.jpg" alt="Winterprogramm_2011_12" hspace="20" align="right" /></a>
<strong>Unser aktuelles Winterprogramm der Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen-Engerwitzdorf gibt es wieder als PDF zu downloaden!</strong>
     
<strong><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Winterprogramm_2011_2012.pdf">&#62; &#62; Winterprogramm 2011/12.pdf</a></strong>
         
Wir wünschen Euch viel Spaß bei allen gemeinsamen Aktivitäten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Winterprogramm_2011_2012.pdf"><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/WP2011_2012-105x150.jpg" alt="Winterprogramm_2011_12" hspace="20" align="right" /></a><br />
<strong>Unser aktuelles Winterprogramm der Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen-Engerwitzdorf gibt es wieder als PDF zu downloaden!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Winterprogramm_2011_2012.pdf">&gt; &gt; Winterprogramm 2011/12.pdf</a></strong></p>
<p>Wir wünschen Euch viel Spaß bei allen gemeinsamen Aktivitäten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KLETTERKURSE Herbst &amp; Winter</title>
		<link>http://www.bergfrei.at/kletterkurse-herbst-winter/</link>
		<comments>http://www.bergfrei.at/kletterkurse-herbst-winter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>irreparabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturfreunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bergfrei.at/?p=1729</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/klettlogo.jpg" alt="Sportklettern" hspace="20" width="20%" align="right" />
Wir haben wieder neue Kletterkurse im Programm. Es würde uns freuen wenn  wir dich bei einem Kurs in der Kletterhalle Gallneukirchen begrüßen könnten.

Auf dein Kommen freuen sich die <strong>Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen-Engerwitzdorf</strong>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/klettlogo.jpg" alt="Sportklettern" hspace="20" width="110" align="right" /><br />
Wir haben wieder neue Kletterkurse im Programm. Es würde uns freuen wenn  wir dich bei einem Kurs in der Kletterhalle Gallneukirchen begrüßen könnten.</p>
<p>Auf dein Kommen freuen sich die <strong>Naturfreunde Holzwiesen-Gallneukirchen-Engerwitzdorf</strong></p>
<p><strong>KLETTERKURSE Herbst &#038; Winter</strong></p>
<p><strong>Kinder: (jeweils 6 x)</strong></p>
<p><strong>Anfänger 6 – 8 Jahre</strong><br />
Mittwoch 5.Oktober 17:15 -18:45 Uhr<br />
Mittwoch 30. November 17:15 -18:45 Uhr</p>
<p><strong>Anfänger 8 – 10 Jahre</strong><br />
Montag 10.Oktober 18:00 – 19:30 Uhr</p>
<p><strong>Fortgeschritten I 6 – 10 Jahre</strong><br />
Donnerstag 24. November 17:15 – 18:45 Uhr</p>
<p>Kosten: 45 €/Kurs (Naturfreundemitgliedschaft erforderlich!)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bouldern</strong></span></p>
<p><strong>Bouldern I 11 – 15 Jahre</strong><br />
Donnerstag &amp; Freitag 3./4. November 18:30 – 20:00 Uhr</p>
<p><strong>Bouldern II 11 – 15 Jahre</strong><br />
Donnerstag &amp; Freitag 24./25. November 18:30 – 20:00 Uhr</p>
<p>Kosten: 15 €/Kurs (Naturfreundemitgliedschaft erforderlich!)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erwachsene (jeweils 6 x)</strong></span></p>
<p><strong>Anfänger</strong><br />
Freitag 7.Oktober 20:00 – 21:30 Uhr</p>
<p>Kosten: 60 €/Kurs (Naturfreundemitgliedschaft erforderlich!)</p>
<p><a href="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Anmeldung_Reichhart.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-1732" title="Anmeldung_Reichhart" src="http://www.bergfrei.at/wp-content/uploads/Anmeldung_Reichhart.jpg" alt="" width="50%" /></a></p>
]]></content:encoded>
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