Team Master 2009 Landesbewerb


„Der Teambewerb für alle NachwuchskletterInnen“

Termin: Sa. 28.03.2009

Ort: Kletterhalle Gallneukirchen

Anmeldung:
schriftlich mit beiliegendem Anmeldeformular (siehe unten) bitte bis spätestens Sa. 21.03.2009 an die Naturfreunde Holzwiesen Gallneukirchen
oder per E-Mail: t.eidher@gmail.com
Sportklettern
Nenngeld:
€ 15,00 (keine Nachnennung möglich) je Team

Organisation:
Naturfreundejugend und Naturfreunde Sportkletterreferat 90°
Naturfreunde OG Holzwiesen Gallneukirchen

Zeitplan:
9.00–9.30 Uhr Anmeldung, 10.00 Uhr Beginn des Bewerbes
nach dem Ende der Finaldurchgänge, ca. 16.00 Uhr: Siegerehrung
(Änderung und Zeitverschiebung möglich)

Jury/Routenbau:
90° Kletterteam

Klasseneinteilung:
U 10 Jahrgang 2000/2001/2002
U 13 Jahrgang 1997/1998/1999
U 16 Jahrgang 1994/1995/1996

Ein Team besteht aus 3-4 Personen (gewertet werden 3; keine geschlechtliche Trennung) der jeweiligen Klasse und startet für eine Ortsgruppe. Jede Ortsgruppe darf bis zu drei Teams je Startklasse entsenden. Der Bewerb ist eine Mischung aus Boulder und Speed, es ist keine Sicherung mit Seil und Gurt nötig. Der Parcours wird in Absprunghöhe geschraubt und ist mit Weichmatten abgesichert. Jede/-r TeilnehmerIn startet in vier verschiedenen Boulderproblemen (Routen). Die Kletterzeit beträgt pro Route 1 Minute. Für die ersten beiden Teams des Grunddurchganges wird ein Finale mit zwei Problemen durchgeführt.

Für den Team-Bewerb (Speed/Boulder, Geschicklichkeitsklettern) gelten die Wettkampfregeln der Naturfreunde Österreich. Startberechtigt sind alle Naturfreunde im Alter von 7-15 des Bundeslandes …, welche von einer Ortsgruppe als Teammitglied gemeldet werden. SpezialistInnen, die sich für den Bundesjuniorcup 2008 qualifiziert haben, sind bei diesem Bewerb nicht startberechtigt.

Für den Bewerb ist keine Klettererfahrung erforderlich. Bekleidung: übliche Turnbekleidung und Hallenschuhe sind ausreichend (Kletterschuhe nicht erforderlich). Für die Verpflegung der WettkämpferInnen ist gesorgt. Spaß, Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamgeist stehen im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kletterwettkämpfen werden dabei auch keine technischen Vorkenntnisse gefordert.

Das Team jeder Startklasse, welches landesweit den ersten Platz belegt, qualifiziert sich für das Bundesfinale am 07.06.2009 in der Kletterhalle Judenburg, wo der Team Master 2009 erkoren wird.

Anmeldeformular

Sportklettern in Thailand

Zum Fotoalbum Thailand 1
Zum Fotoalbum Thailand 2

In ganz Thailand gibt es etliche kleinere und größere Klettergebiete die über das gesamte Land verteilt sind. Somit hat der „Back Packer“ jederzeit die Möglichkeit, einen kleinen Abstecher zum Klettern zu machen (Wenn er die Ausrüstung dabei hat! Ausborgen geht kaum).

Das mit Sicherheit bekannteste und größte Gebiet befindet sich auf der Halbinsel von Krabi in Mitten Thailands auf der Höhe von Pucket.
Auf der mittlerweile stark touristifizierten Halbinsel befinden sich zwei Strände. Zum Einen der mit Hotels zugepflasterte „Raily Beach“, der zur Ost und Westseite ins Meer mündet. Zum Anderen der noch eher behüteten „Tonsai Beach“. Selten habe ich eine so stressfreie und angenehme Umgebung genossen, was übrigens für das gesamte Land Gilt!

Am Morgen gemütlich aufstehen und zum Frühstücken etwas tiefer in den Dschungel spazieren, sich die Route raussuchen und bei Bedarf gleich einsteigen. Der Großteil der Routen liegt direkt vor der Apartment-Tür.

Auch bei Regen muss man nicht auf den Felsen verzichten, da sich etwas versteckt eine zum Bouldern hervorragend geeignete Tropfsteinhöhle befindet.

Die Routen sind zum Großteil gut saniert und erinnern stark an die Kletterei auf Kalymnos.
Vor Routen die jedoch schon länger als 3 Jahre nicht mehr saniert wurden ist auf jeden Fall abzuraten! Das Salz und der Thailändische Fels lassen bei Regen und stürmischer See die Bohrhaken ungewöhnlich stark korrodieren! Die Sanierungsdaten sind den meisten Kletterführern entnehmen.

Ich habe selten ein so freundliches, hilfsbereites Volk und ein wunderschönes Land erlebt wie in Thailand! Man sollte sich jedoch mindesten 3 Wochen Zeit nehmen um die Flugzeit, Flugkosten und Aufenthaltsdauer in ein vernünftiges Verhältnis zu stellen.

Euer
Timo Eidher